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Flugangst? Flieg mit mir gen Himmel

flugangst

Ready for take off!?
Nein! Halt. Moment. Ich bin doch noch nicht bereit…

Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, alle Ängste, alle Sorgen, sagt man, blieben darunter verborgen …lalala… wovon singt Reinhard da bloß?? Ängste und Sorgen verborgen? Hallo? Sie sind da, hier und sie sind laut!

Flugangst ist ein Riesenthema
Du hast die Möglichkeit 413.000 Ergebnisse bei Google dazu durchzustöbern. Doch geht davon die Angst weg? Eher nicht. Das wird sie wahrscheinlich auch nicht nur nach dem Lesen meines Artikels.

Wenn ich dir aber Mut und das Gefühl geben kann, dass du nicht allein bist und du einige meiner Methoden für dich nutzen kannst, bin ich super happy! Und du hoffentlich auch.

Was ich hier heute für dich schreibe, sind meine ganz persönlichen Hirngespinste und Verhaltensweisen.
Mach dich also auf intime Einblicke in meinen Kopf gefasst.
PS: es darf gelacht werden. Ich bitte sogar darum!

 

Hintergrund
Die Flugangst oder auch Aviophobie, ist eine krankhafte (unverhältnismäßige) Angst vor dem Fliegen. Sie gehört zu den spezifischen Phobien, da sich die Angst ganz klar auf eine bestimmte Situation bezieht.
Das Beste: Flugangst kann man gut behandeln und mit entsprechenden Methoden Linderung erzielen, so dass das Fliegen wieder möglich ist. 

Flugangst gehört wahrscheinlich zu den normalsten Phobien, die ein Mensch entwickeln kann.
Normal, weil die Angst von den meisten Menschen gut nachzuvollziehen ist, auch wenn sie selber nicht betroffen sind. Etwa jeder vierte Deutsche leidet darunter. Dann gibt es aber auch noch die Menschen, die eher ungern fliegen oder immer ein leicht mulmiges Gefühl haben, wenn so ein Riesenvogel gen Himmel schwebt, sich aber von diesen Gefühlen in ihrer Reisefreiheit nicht einschränken lassen. Und natürlich die, die gerne fliegen. 

 

Hab ich Flugangst?
Manchmal. Das ist natürlich aus psychiatrischer Sicht keine vernünftige Diagnose, aber ich bewerbe mich nun grad auch nicht auf einen Therapieplatz.
Als Kind und als Teenie hatte ich keinerlei Probleme mit dem Fliegen. Irgendwann kam dann aber auf einmal dieses komische Gefühl…dieses Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Mein Körper reagierte mit Stresssymptomen, ohne einen für mich ersichtlichen Grund. Es war einfach da. Ich kenne also beides: alles super und alles super furchtbar

Mich stresst vor allem das Drumherum. Das Warten vor dem Boarding…warten im Allgemeinen…da kommen dann die Gedanken: Na Angst, wann kommst du denn wohl und welche Boten schickst du heute durch meinen Körper? Erwartungsangst, Angst vor der Angst, alles ganz typisch. Das lässt sich psychologisch wunderbar erklären, ganz normal also.

Allerdings hat mich mein Unbehagen in Bezug auf eine Flugreise noch nie davon abgehalten, tatsächlich in ein Flugzeug zu steigen.

Wenn ich innerlich, geistig und seelisch entspannt bin, es mir wirklich gut geht, dann kann ich angemessen mit dieser Situation umgehen.
Sagen wir also so: ich fliege nicht gerne, weil ich das Drumherum nicht mag und gern in Kontakt mit dem Boden bin, aber richtige Angst (die einer Behandlung bedarf), ist es aktuell nicht. Ich gebe mir aber auch wirklich Mühe, dass sie sich nicht (weiter)entwickelt.

 

Hast du Flugangst?
Versuche doch mal herauszufinden, was genau dir Angst macht. Das ist ein wichtiger Schritt (auch in einer eventuellen Behandlung) und kann dir mehr Klarheit geben, in dem gemeinen Angstgewusel.

Ist es
· das Abstürzen
· das Sterben
· der Trubel drumherum
· Angst vor der eigenen Angst 
· kein Vertrauen in die Sicherheit des Flugzeugs
· Kontrollverlust

 

Was mir hilft
Eine wunderbare Übung, die mir damals eine Psychotherapeutin gezeigt hat
Bring dich in eine tiefe Entspannung. Nein, Fernseher und Sofa schaffen das leider nicht…Für eine Tiefenentspannung kannst du eine Meditation nutzen, Autogenes Training oder eine angeleitete Tiefenentspannung, wie >>> diese. Nutze die Methode, die sich für dich am besten anfühlt.
Wichtig dabei ist, dass du dich wirklich wohl fühlst. Dass es dir gut geht. Dass du tief entspannt bist.

Dann stellst du dir den Tag deiner Reise vor. Gehe Schritt für Schritt alles genau durch, so detailliert wie möglich, spüre richtig in diese Situation hinein, als wärst du dort.
Du bist am Flughafen, checkst ein und bist dann bereit ins Flugzeug einzusteigen. Alles mit diesem tiefen Gefühl der positiven Entspanntheit und Ruhe. Erlebe den ganzen Flug bis zur Ankunft.

Mit dieser Übung solltest du, wenn möglich, schon einige Zeit vor deiner Abreise beginnen und sie regelmäßig üben. Denn so verankert sich das Gefühl der Ruhe und Entspanntheit mit der Situation vor und während deines Flugs.
Das funktioniert, wirklich!!! Ist unser Gehirn nicht einfach genial?!

♥ Zusätzlichen Stress vor dem Abflug vermeiden, mich also gut um meine Bedürfnisse kümmern. Essen, trinken, schlafen. Wichtig!
Schau dazu auch >>> hier.

Statistiken sind ja wunderbar. Aber ich kann zu Zahlen keine emotionale Verbindung aufbauen (wie ich in meiner mündlichen Abiturprüfung in Mathe sehr anschaulich unter Beweis gestellt habe).
Ich habe eine geniale Seite im Internet entdeckt, die mich wirklich catched. Ein Flightradar. Dort kann man live sehen, wie viele Flugzeuge auf der ganzen Welt unterwegs sind. Wirklich beeindruckend! Und tatsächlich beruhigend. Die Vorstellung, dass ich in einem dieser Flugzeuge mitfliege, ist so absurd, dass es schon wieder total geil ist.

♥ Gedanken
· 
Ich will mich nicht einschränken!

· Mein tiefer Glaube, dass alles gut geht. Mit positiven selbsterfüllenden Prophezeiungen, kannst du deine Gedanken bewusst lenken.
Bsp.: Ich bin ganz ruhig und erlebe meinen Flug mit Leichtigkeit und Vertrauen
Vermeide Negationen wie z.B. Ich habe keine Angst. Warum erkläre ich dir >>> hier.

· Ich erinnere mich bewusst an die letzten Male, vor allem an meine Gedanken nach dem Flug – so toll, alles war gut! Und das wird es auch dieses Mal sein. 

· Ich freue mich total auf meinen Urlaubsort und teile, wenn es geht, diese Freude. Wozu das gut ist? Schau >>> hier.

· Wenn ich im Flugzeug sitze und wir auf die Startbahn rollen, spätestens aber wenn die Reifen den Boden verlassen, liegt es nicht mehr in meiner Hand. Ich habe die Verantwortung jetzt abgegeben. An den Piloten, ans Universum… jedenfalls kann ich jetzt nichts mehr tun.
Wenn etwas passiert, dann ist es so. Ich kann jetzt nichts mehr daran ändern. Für Viele mag eben gerade das die Panik auslösen, weil: Kontrollverlust to the max. Mich entspannt es eher. Verantwortung abgeben, irgendwie beruhigend.

· Ich stell mir vor, ich sei schon da. Glücklich gelandet. Ich fühle mich richtig in meine Freude hinein. Wenn man seine Destination bereits kennt, kann man sich  schon einmal dahin träumen und alles lebendig ausmalen. Hach wird das schön!!

· Eigentlich eine echt gute Aussicht hier oben! Und kostet nix extra…

♥ Ablenken
· Wichtig sind meine Kopfhörer, mit Musik, die mich emotional richtig berührt. Positiv, natürlich, die mich an eine tolle Zeit erinnert oder mir Kraft gibt.

· Lesen klappt bei mir meist nicht so gut. Deshalb lenke ich mich lieber aktiv ab mit tadaaaaaa…genau, einem Kreuzworträtsel. Es geht darum, nicht auf doofe Gedanken zu kommen. Klischee! Dafür trinke ich aber keinen Tomatensaft.

· Entspannungsübungen (die ich vorher geübt habe). 

♥ Sitzplatz
· Fensterplatz oder Gang? Mitte is nicht so doll…
Ich habe immer lieber am Gang gesessen, irgendwie brauchte ich dieses kleine Fünkchen Freiheitsgefühl. Man muss eben nehmen, was einem geboten wird…Aber die letzten Male habe ich meine Liebe für den Fensterplatz entdeckt. Man kann sich da so schön einkuscheln und ist von dem Trubel im Gang…noch jemand aufs Klo, Saft, Müll, Parfum…puhh… geschützt. Ich gucke auch tatsächlich gern aus dem Fenster. Es ist einfach so faszinierend absurd für mich, mir vorzustellen, dass ich hier gerade durch die Luft fliege. Wie ist das möglich??

 

Ich kenne jemanden, der bereits eingeschlafen ist, bevor das Flugzeug gestartet ist. Und wenn nicht grad etwas dazwischen kommt, die Äuglein erst wieder aufmacht, wenn wir dann doch gebeten werden, das Flugzeug zu verlassen.
Hach, war doch schön, oder? –  Ja, war wirklich ganz toll…hmmppfff!

Verlasse dich also nicht nur auf deine Begleitung.
Finde deine eigene kleine Routine, die du auf jedem Flug anwenden kannst. Auch allein. 

Ein Auszug meiner abgefahrenen aber auch völlig bekloppten Gedanken

· Ich versuche beim Einstieg einen Blick auf den Piloten zu erhaschen.
Um was? Zu gucken, ob er so aussieht, dass er fliegen könnte?

· Ich bewerte unsere Sicherheit auch danach, wie das Flugzeug aussieht!
Als ob man und vor allem ich von außen sehen kann, dass etwas nicht stimmen könnte. Und wenn das so wäre, hätte das dann der Bodensicherheitsheini nicht auch gesehen?

· Ich bewerte die Flugsicherheit anhand der Gestaltung der Internetseite und des Namens der Airline
Ja ne, is klar. Der Programmierer fliegt ja auch das Flugzeug, als CoPilotin die PR-Dame

· Ich sehe das Flugzeug als ganz liebes, zahmes, gutmütiges Tier, was uns freudig in den Urlaub bringt. Ein bißchen so wie Fuchur aus „Die unendliche Geschichte“. 
Oder so, wie die kleinen Flugzeugkuscheltiere…so süüüüß! Da kann doch gar nichts passieren!

· Ich stelle mir eine Riesenhand vor, die Hand meines Beschützers im Universum, oder so ähnlich. Unser Flugzeug liegt in dieser Hand und wird ganz sanft und sicher zum Ziel gehoben.
Weil ich es manchmal so gruselig finde, dass unter uns nichts ist…

· Ich werfe einen kurzen Blick in die Reihen, um sicher zu gehen, dass das gesamte Körpergewicht auch gut und gleichmäßig aufgeteilt ist.
Hahaaaaaa

· Ich spüre körperlich jede Bewegung des Flugzeugs, jeden Meter, den wir uns auf oder ab bewegen…ich könnte quasi mit meinem Körper fliegen…ich nehme einfach alles war. Wenn jemand über den Gang läuft, fühlt es sich so an, als würde das Flugzeug mit jedem Schritt mithüpfen.
Das weiß ich mittlerweile und bleibe ruhig.

· Wenn das Flugzeug die Flughöhe erreicht hat, hört es sich so an, als ob die Turbinen abgestellt werden.
Auch dieses Geräusch kann ich nun richtig deuten. 

 

Mein Vater würde jetzt sagen: Aber sonst gehts dir gut, ja?
Da du dich das vielleicht auch gerade fragst, kann ich dir sagen: ja! Mir gehts prächtig! 

Diese Gedanken plane ich nicht, die kommen einfach zu mir. Mein Kopf ist in solchen Dingen so unfassbar kreativ, dass ich es selbst kaum glauben kann. Du siehst also, du bist sicher nicht allein, wenn du Gedanken hast, die anderen erst recht Angst machen würden. Und zwar nicht Angst vorm Fliegen, sondern Angst um dich.

Nicht alles, was du denkst, ist wahr

Ich nehme diese Gedanken nicht ernst (außer natürlich sie helfen mir!!), ich lasse sie kommen, nehme sie an, entscheide dann, dass sie ähm nunja, recht bekloppt sind und lasse sie dann mit einem schmunzeln wieder gehen.
Denn wenn das Gedankenkarusell erst einmal so richtig in Schwung gekommen ist, kann man es nur noch schwer stoppen. Und oft hat der Körper dann auch schon das Signal bekommen: Achtung, Gefahr. Bitte die Stresssymptome aktivieren! Wenn du diese negative Gedankenspirale kennst, kannst du >>> hier lernen, wie du die Vorführung in deinem Kopfkino unterbrichst.

 

Der wichtigste Gedanke: ich muss nicht in das Flugzeug einsteigen! Klar wär das doof und schade. Aber niemand kann mich dazu zwingen, über meine Grenzen zu gehen, wenn es mir in diesem Moment nicht möglich ist. Ich bin frei in meiner Entscheidung.
Und genau das empfinden wohl auch einige Menschen über den Wolken…und Reinhard! Mal schauen…ich geb nicht auf! Niemals!

 

Und dann endlich: Gelandet!
Meist muss ich ein bisschen weinen, wenn ich gelandet bin. Mich durchströmt dann eine Mischung aus unbeschreiblichen Glücksgefühlen, Erleichterung, Dankbarkeit, Verbundenheit mit meinem Beschützer, Stolz… unglaublich toll! 


 

Niemand muss fliegen!
Wenn du dich aber in deinen Wünschen ans Leben einschränkst, weil du dazu in ein Flugzeug steigen müsstest, ist das einfach viel zu schade und auf jeden Fall einen Versuch wert, diese Angst aufzulösen. 

 

Was sind deine lustigsten, verücktesten
Gedanken in Bezug aufs Fliegen? Was hilft dir?
Oder fliegst du mit Freude?
Schreib mir! 

4 Kommentare

  1. mauz sagt

    liebe marlene,
    es ist immer wieder großartig zu lesen, was du schreibst – und wie!
    extrem amüsant und doch fehlt natürlich die ernsthaftigkeit trotzdem nicht.
    mir geht es ähnlich. früher (als junges mädel, haha) ist mir gar nicht in den sinn gekommen, dass ich mir beim fliegen irgendwas denken sollte… das kam im zuge der panikstörung irgendwann dazu. so wie es sich auch aufs autofahren und ähnliches auswirkt. juhu..als würd nicht eins reichen 😉
    das interessante ist, wenn du mir sagst, ich darf morgen nach berlin, in die türkei, nach barcelona…. fliegen, also alles um die ecke so quasi oder sagen wir, alles was 4 stunden flug nicht übersteigt…dann freu ich mich, vielleicht oder ja, wahrscheinlich ist mir mulmig, sobald ich mich anschnallen muß, aber ich weiß. ok, bald bin ich dort. wenn ich zb 8 stunden fliegen müsste…. kommt ein gaaanz anderes gefühl. da wird mir da jetzt schon beim schreiben mulmig. weil ich weiß, ich kann so lange nicht „aus“. ich kann aufstehen, was auch nicht sehr toll ist,.. aber ich muß da sehr lange drinnen bleiben. und da ist die luft stickig (gnz blöd) und ich hab ja alle drei stunden hunger… das is da auch schwer…
    ehrlich gesagt (abgesehen davon dass das budget eh keinen solchen urlaub zulässt) würd ich gern nach amerika oder nach australien… aber wegen dem langen flug… nö. lieber nicht.
    ich würd mich also voll freuen, wenn jemand noch tipps hat für so lange flüge.
    ich hab mir schon mal überlegt nur für einen solchen flug vielleicht ein beruhigungsmittel zu nehmen, aber davor hab ich irgendwie auch bammel.

    das mit dem vorstellen vom flug schon im vorhinein find ich ganz toll. da is sicher was dran. keine frage. nicht nur beim fliegen! das klappt mit allen situationen, die man nicht so mag.

    danke jedenfalls an der stelle für deine zeilen. ich freu mich immer, wenn ich seh, es gibt einen neuen eintrag!

    alles liebe

    • Marlene

      Vielen Dank für deine lieben Worte! So toll, das freut mich wirklich immer sehr! Und noch einen Riesendank für deine Offenheit hier.
      Mit Langstreckenflügen hab ich auch keine großen Erfahrungen. Ich war zwar schon in Amerika, aber das ist auch schon das ein oder andere Jährchen her…Das ging allerdings sehr gut. Ich fand den Flug in der Minimaschine zum Frankfurter Flughafen wesentlich schlimmer. Dann nach Amerika war es sehr entspannt. Großes Flugzeug, viel Platz (für ein Flugzeug). Das macht es definitiv angenehmer. Eine Amerikanerin hat mir mal erzählt, dass sie „Dream Water“ trinkt. Das heisst tatsächlich so. Das wirkt bei ihr wunderbar. Aber ich bin mir sicher, du würdest es auch ohne schaffen.
      Und wie so vieles, ist auch das Fliegen bzw. der Umgang damit, Gewohnheitssache. Also, öfter mal das Flugzeug nehmen, statt Bahn. Aber mit Kurzstreckenflügen kommst du ja gut zurecht. Das ist doch schonmal echt toll!!
      Ich wünsche dir, dass das so bleibt und du vielleicht doch irgendwann den Mut hast, nach Amerika zu fliegen.
      Alles liebe
      Marlene

  2. Ich bin letzte Woche das allererste Mal geflogen- und mir war sooooo mulig in der Magengrube- alles war neu, das Gefühl in der Luft, beim Abheben und landen, ruckeln und überhaupt alles… Ich weiß nicht, ob es wirkliche Flugangst ist, oder ob in meinen Kopf die vielen Dokus und Nachrichten Rechnung getragen haben, aber wirklich entspannen konnte ich nicht….
    Beim nächsten Mal werd ich mir deinen Blogbeitrag nochmal vor dem Flug zu Gemüte führen

    Liebe Grüße
    Jasmin

    • Marlene

      Hi liebe Jasmin, ach ja…ich weiß genau, was du beschreibst. Aber eines ist ganz wichtig und toll: du sprichst ja vom „nächsten Mal“, du wirst also wieder fliegen?! Genau darum gehts. Menschen, bei denen die Flugangst so stark geworden ist, dass sie die Kontrolle darüber in dieser Phase verloren haben, werden nicht mehr ins Flugzeug steigen. Die Angst ist zu stark. Dieser Angst kann man mit wunderbaren Methoden an den Kragen, oder sie liebevoll umarmen, je nachdem was sie braucht.
      Die Situationen nicht vermeiden, das hilft! Also suche dir doch schonmal deinen nächsten Flug raus, ein kleiner Kurztrip zur Adventszeit vielleicht? Kopenhagen? 😉
      Lass es mich wissen, ich drück die Daumen!
      Alles liebe, Marlene!

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