Leben
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Für wen tust du das? Die beste Motivation bist du selbst!

feinfühlen, Motivation

Hast du dich auch schon mal gefragt: Warum mach ich das hier eigentlich? Für wen vor allem?

Es gibt so viele Dinge in so vielen Situationen und Beziehungskonstellationen, die wir ausschließlich FÜR ANDERE tun. Das ist ok. Manchmal. Mit Grund. Auch mal ohne Grund. Gibt ja auch immer ordentlich Applaus, weil: sich selbstlos für andere den Arsch aufzureißen, macht ja mächtig was her. Applaus gibts allerdings nun meist trotzdem nicht. Für andere was tun, was wir sonst nicht tun würden? Klar. Aber bewusst! Denn wenn wir gar nicht realisieren, dass wir eigentlich nichts tun, weil wir selbst es so wollen, oder was wir wollen, verlieren wir uns! Heimlich… weil wir es oft erst dann merken, wenn nichts mehr da ist, in uns und unserer Kraft, was wir geben können!


Anderen Menschen zu helfen, sie zu unterstützen, da zu sein, wann man gebraucht wird – all das meine ich nicht. Diese Dinge gehören, so finde ich zumindest, zu wertvollen, schönen zwischenmenschlichen Beziehungen. Geben – Annehmen. Dauerhaft über unsere eigenen emotionalen und körperlichen Kraftgrenzen zu gehen, sollten wir aber trotzdem nicht. Zu lernen, NEIN zu sagen ist dabei der Anker. Denn auch für die Menschen um dich herum, sofern sie einigermaßen sensibel und emphatisch sind, ist es hilfreich, wenn sie wissen, dass du dich bemerkbar machst, wenn es dir zu viel ist oder grad einfach ein schlechter Zeitpunkt. Und ein JA ist dann umso schöner, weil es nicht in Frage gestellt werden muss. 

 

feinfühlen, hochsensibel

Diese kleinen Impulse findest du regelmäßig auf meinem Instagram Profil! 


Tu es FÜR DICH! 

Achtung, Triggerwarnung! Es geht jetzt kurz um die Schulzeit!

Thema Hausaufgaben: ich glaube, ich habe bis zum Abitur nicht verstanden, dass ich die Hausaufgaben im Grunde für mich mache. Und ich durch diese Aufgaben lerne. Gut, dass das wohl der Sinn dahinter ist, war mir natürlich schon klar. Nur habe ich kein einziges Mal eine Hausaufgabe mit diesem Gefühl gemacht. Dafür war mir das MUSS einfach zu laut. Wenn ich sie gemacht habe, dann nur FÜR die, die das von mir erwartet haben. Meine Lehrer. Dementsprechend viel ist dabei natürlich auch hängengeblieben. Viel wenig.

 

Coaching ist FÜR DICH!

Absolute Basis für (m)ein Coaching oder (m)eine Therapie ist die Beziehung auf Augenhöhe zwischen mir und meinen Klienten. Wir sitzen nicht mehr auf unbequemen Stühlen an kalten Tischen und tun das, was man uns sagt. Es geht nicht darum, überhaupt nicht darum, Leistung zu bringen, wie in der Schule.

Meine Klienten bekommen auch „Hausaufgaben“. Gezielte, ganz persönliche Übungen, um das besprochene anzuwenden und auszuprobieren, um so FÜR SICH SELBST auch zwischen den Sitzungen ganz wertvolle Veränderungs- und Entwicklungschritte gehen zu können. Ich betone dabei immer, dass es nicht darum geht, mich zufrieden zu stellen. Es geht hier nicht um mich! Ich warte nicht mit Rotstift und bösem Blick auf die Auswertung beim nächsten Termin. Ich verteile auch keine Sternchen und Herzchen – na gut, manchmal schon – aber auch das ist nicht die Motivation meiner Klienten. Es geht um sie selbst! Und nur dann kann eine Veränderung entstehen, die wirklich nachhaltig ist. Sie gehen diesen Weg für sich selbst! Mit meiner Begleitung und Unterstützung!




Es ist DEIN Leben!

Und nicht nur im Coaching ist das wichtig! Es ist DEIN Leben. Und darin sollte doch das, was DU wirklich möchtest dein Antrieb sein!

Immer, wenn ich so etwas schreibe, habe ich den Impuls, immer wieder klarstellen zu müssen, dass es hier nicht, und niemals auf meinem Blog und meiner Arbeit, darum geht, das Ego aufzublasen und mit ausgefahrenen Ellenbogen und verkümmerter Seele durch die Welt zu trampeln.

Seid lieb zueinander! Sei du aber auch lieb zu dir! 

Wenn du Interesse an einem Coaching mit mir hast und auch endlich mal richtig tolle Hausaufgaben bekommen möchtest, dann schreib mir doch direkt an hallo@marleneraker.de
. Dieser Link bringt dich direkt zu allen Infos.


Alles liebe

Deine Marlene


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